Der bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe

Im bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe sind rund 170 Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe zusammengeschlossen. Seit mehr als 30 Jahren finden Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffenen sind, durch diese unkompliziert und wohnortnah Hilfe.
Der bff repräsentiert die Beratung in diesem Bereich in Deutschland.

Suse

Das neueste Projekt des bff "Suse - sicher und selbstbestimmt. Frauen und Mädchen mit Behinderung stärken" ist im Januar 2014 angelaufen. Das Ziel von Suse ist, dass von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen mit Behinderung leichter Unterstützung erhalten. Wir wollen unter anderem an verschiedenen Orten regionale Vernetzungen stärken und aufbauen.

Suse - Modellregionen

In fünf Modellregionen will Suse langfristige und verbindliche Kooperationen zwischen Akteur/innen vor Ort anschieben und begleiten. Das können zum Beispiel Beratungsstellen und Selbsthilfeorganisationen behinderter Menschen sein, Expertinnen mit Behinderungen, Mitarbeiter/innen in der Behindertenhilfe, Frauen- und Behindertenbeauftragte, die Polizei, Ärzt/innen, Anwält/innen und Selbstbehauptungstrainerinnen. Die bff-Fachberatungsstellen spielen in den Netzwerken eine besondere Rolle: Sie sollen der Motor der Netzwerke sein und als Ansprechstellen die Netzwerkarbeit wesentlich mit koordinieren.

Die bff-Fachberatungsstellen in den Modellregionen sind die folgenden:

Logo Frauennotruf WetterauFrauennotruf GöttingenLogo Frauenberatungsstelle Meschede

Frauennotruf MarburgMixed Pickles e.V.